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Kosten senken:
Damit müssen Sie rechnen

Lohnt die Investition in ein Kunden- oder Mitarbeitermagazin? Wo lässt sich sparen, und welche preisgünstigen Alternativen gibt es? kiosk:mediendienste sagt Ihnen, womit Sie rechnen müssen. Beispielsweise damit, dass solche Magazine häufig preisgünstiger sind, als viele vermuten.

Der hohe Wirkungsgrad von Kundenmagazinen wird von publizierenden Unternehmen bestätigt. Vor allem in B2B-Magazinen sehen bis zu 75 Prozent der Verantwortlichen ein wichtiges Mittel zur Umsatzsteigerung. Dabei gibt die Mehrheit von ihnen weniger als 25.000 Euro pro Ausgabe aus.


Jeder Cent davon lohnt sich wie regelmäßige Studien des Marktforschungsinstituts TNS Emnid zum Stellenwert von Kundenmagazinen belegen. Hier geben die Befragten durchweg vor allem dem Preis-Leistungsverhältnis der Magazine Bestnoten: „Mit keinem anderen Instrument kann man Kunden ähnlich zahlreich zum günstigen Stückpreis und fast ohne Streuverlust erreichen.“
Im Vergleich mit Anzeigen, die schnell mehrere tausend Euro kosten, oder einem Kundenbesuch, der mit etwa 200 Euro zu veranschlagen ist, sind Kundenmagazine geradezu günstig.


Kosten senken – aber wie?
Auch wenn die Stückkosten für Kundenmagazine vergleichsweise gering sind, stellen sie dennoch einen Posten im Kommunikationsbudget dar, der gestemmt werden muss. In Zeiten, in denen viele Unternehmen den Gürtel enger schnallen, gar nicht zu einfach. Wichtig ist vor allem, nicht an der falschen Stelle sparen – beispielsweise bei der redaktionellen Qualität. Denn sie entscheidet nachweislich darüber, ob ein Medium „für die Tonne“ produziert wurde oder wirklich gelesen wird.


Auch die Gestaltung muss dem Image des Unternehmens entsprechen. 96 Prozent der Unternehmen beziehen daher externe Dienstleister ein. Beim Druck und Versand kann man indes sparen, denn etwa die Hälfte der Druckkosten sind Papierkosten: Ein günstiges Papier sowie der Papiereinkauf für mehrere Ausgaben schonen das Portemonnaie. Als kostengünstigste Versandart empfiehlt sich die Pressesendung der Deutschen Post. Ferner ist eine teilweise Refinanzierung über Anzeigen möglich.


Schnell und kostengünstig kommunizieren
Für Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen einem raschen Wandel unterliegen, bieten sich E-Mail-Newsletter an: Sie sind ein schnelles Medium und eignen sich als Ergänzung zu einem Printmagazin sowie für die Veröffentlichung auf der eigenen Internetseite.



Startkosten für Konzept, Technik und Gestaltung sind die größten Posten. Druck und Vertriebskosten hingegen entfallen. Das gleiche gilt für elektronische PDF-Magazine und E-Paper. Wer aber nicht sofort weggeklickt werden möchte, sollte bei der Umsetzung auf Profis vertrauen.

Trotz aller Euphorie für digitale Medien bleibt Print die Nummer Eins in der Unternehmenskommunikation. Das bestätigt eine aktuelle Trendstudie der Medienfabrik Gütersloh. Demnach führen Geschäftsberichte (97,6%) und Kundenmagazine (80%) das Ranking nach der Wichtigkeit eingesetzter Instrumente an. Auf Platz drei folgt der E-Mail-Newsletter (73,6%). Damit zeigt sich erneut: Print bleibt also die erste Wahl, während elektronische Versionen das Angebot erweitern und neue Zielgruppen ansprechen. Die Zukunft liegt in der intelligenten Verknüpfung dieser Medien.