kiosk:mediendienste

Die Spezialisten für Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitschriften, Geschäftsberichte, Nachhaltigkeitsberichte …

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Besser machen
Fehler vermeiden

Im Mittelpunkt von Kunden- und Mitarbeitermagazinen stehen häufig nicht die Bedürfnisse und Erwartungen der Leser, sondern die der Herausgeber. Das hat die Auswertung von entsprechenden Mediendurch kiosk:mediendienste ergeben.


Verkündungen bewirken Frust
Seit vielen Jahren bietet kiosk:mediendienste als Service die Auswertung bereits bestehender Corporate-Publishing-Medien an. Welche Erfahrungen wir dabei machten zeigt das Mitarbeitermagazin einer Kleinstadt in Hessen: Die meisten Artikel bewegen sich zwischen Besinnungsaufsatz und der Wiedergabe amtlicher Verlautbarungen. Probleme werden nicht behandelt oder aus den Artikeln gestrichen, wie die Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit frustriert berichtet: „Nach Jahren ermüdender Diskussionen um jeden Satz redigieren wir nur noch so wenig wie möglich und so viel wie nötig.“ Das Ergebnis gleicht einem Verkündungsorgan der Verwaltungsspitze und ist nicht glaubwürdig. Folglich verfehlt das Magazin seinen Zweck, denn die Leser wollen mit ihren Problemen im Arbeitsalltag ernst genommen werden. Sie erwarten Antworten und Lösungen.

Fehlende Dramaturgie
Bei der Analyse eines Messemagazins mit ergänzenden Themenheften richtete man sich zu sehr auf einzelne Zielgruppen. Das Gros der Leser wurde dabei vergessen. Ausgangspunkt für den inhaltlichen Aufbau sollten jedoch ihre Gemeinsamkeiten sein.


Zudem könnte durch eine stärkere inhaltliche und gestalterische Gewichtung, den Wechsel von kurzen und längeren Texten sowie durch Informationskästen und -grafiken mehr Spannung erzeugt und konkreter Nutzen vermittelt werden. Gut gelöst erschien uns derweil die Mischung aus messe- und stadtspezifischen Informationen.

Hilfreiche Anregungen
Dass die Auswertungen von kiosk:mediendienste hilfreich sind und Anleitungen für konkrete Veränderungen bieten, bestätigt der Chefredakteur des Kundenmagazins eines großen Verkehrsunternehmens: „Ich werde Ihre Anregungen zu den journalistischen Formen aufgreifen.“ Und die Leiterin Unternehmenskommunikation eines Finanzdienstleisters bedankt sich „für die hilfreichen Anregungen für die Gestaltung.“

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