|
Wenn Fracht und Fahrer in die Ferne wandern, sind die Leser der CargoTime unmittelbar dabei. Ob von Kopenhagen nach Kasachstan oder von Lübeck nach Lodz: Das 20-seitige Kundenmagazin der CargoLine einem europaweiten Zusammenschluss 70 renommierter Speditionen und Logistikunternehmen begleitet die Kooperation auf all ihren Wegen. Konzipiert und umgesetzt wird es von kiosk:mediendienste. Seit 2006 sind die Corporate-Publishing-Spezialisten für die in zwei Sprachen erscheinende Zeitschrift verantwortlich.
Unter dem Motto: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken“ starteten die Macher des Mediums kürzlich eine detaillierte Umfrage zur CargoTime, an der 224 Leser teilnahmen. Äußerst erfreulich: 95 Prozent der Teilnehmer gefällt das Magazin gut oder gar sehr gut sowohl, was den Inhalt, als auch was die Gestaltung betrifft. Damit nicht genug: Bei der Themenauswahl liegt das Heft ebenfalls weitgehend richtig. Lediglich für drei Prozent sind die Berichte weniger interessant. Zudem reicht über die Hälfte der Befragten die CargoTime an ein bis drei oder im Idealfall gar an bis zu zehn Personen weiter.
Keine Angst vor Transparenz
„Wir möchten unseren Lesern ein Medium anbieten, das wie eine gutgemachte Kaufzeitschrift wirkt. Statt Eigenlob wollen wir lieber interessante sowie hilfreiche Berichte aus der Transport- und Logistikwelt bieten“, so Sandra Durschang, PR- und Marketing-Referentin der CargoLine.
|